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Fahrradträger auf dem Dach montieren – sicher und einfach

Wenn du auch während des Urlaubs oder bei schönen Wochenendausflügen nicht auf dein eigenes Fahrrad verzichten möchtest, dann musst du dich für einen der unterschiedlichen Arten von Fahrradträgern entscheiden. Seit jeher gehört der Transport des Fahrrades auf dem Autodach zu einer sehr beliebten Variante. Wie sich Fahrradträger auf dem Dach montieren lassen, erfährst du hier.

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Bewertung
ArtDachträgerDachträgerDachträgerDachträger
Wie viele Fahrräder?2141
Schnellkupplung
Gewicht14.2Kg.4Kg.-3.85Kg.
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Die unterschiedlichen Fahrradträger-Typen

Gerade der Transport deiner Fahrräder mit Hilfe eines Fahrradträgers für die Anhängerkupplung zählt sicher zu den praktischsten Varianten. Doch wenn du über keine Anhängerkupplung verfügst und dir darüber hinaus die Anschaffungskosten für eine Nachrüstung zu hoch sind, dann könntest du dich immer noch für den Transport an deiner Heckklappe entscheiden.

Allerdings ist zum einen nicht jedes Auto für diese Transportart geeignet, da du entweder ein Fahrzeug mit Fließ- oder Steilheck besitzen musst. Zum anderen kannst du, sobald dein Fahrradträger an der Heckklappe mit deinen Fahrrädern beladen ist, deine Heckklappe nicht öffnen. Dieser Umstand und auch die Tatsache, dass deine Sicht durch die Heckscheibe nun erheblich eingeschränkt ist, macht möglicherweise auch diese Variante für dich sehr unattraktiv.

Das bedeutet aber natürlich nicht, dass du nun auf deine Fahrräder verzichten musst. Du kannst dich hier auch für den Klassiker beim Transport von Fahrrädern entscheiden. Wähle einfach den Dachfahrradträger. Lange Zeit war diese Variante sowieso die einzig zulässige Art, Güter aller Art zu transportieren, da ein Transport am Heck des Autos verboten war.

Die Vorteile des Dach Fahrradträgersfahrradträger auf Dach montieren

Der Transport deiner Räder auf deinem Autodach bietet dir einige Vorteile. Zunächst einmal sind die Anschaffungskosten für einen Dachfahrradträger im Gegensatz zu allen anderen Varianten vergleichsweise günstig. Zweitens passt ein Dachträger beinahe auf jedes Auto. Und drittens bietet dir der Dach-Fahrradträger Platz für bis zu vier Fahrräder.

Ein weiterer Vorteil liegt eindeutig in der freien und uneingeschränkten Sicht durch deine Heckscheibe. Zudem kannst du auch nach dem Beladen deines Fahrradträgers auf dem Dach jederzeit deinen Kofferraum öffnen und so ungehindert an dessen Inhalt gelangen.

Es gibt aber auch Nachteile für den Dach-Fahrradträger

Auch über die etwaigen Nachteile solltest du informiert sein. Deinem Dach Fahrradträger verdankst du einen deutlich höheren Kraftstoffverbrauch. In der Spitze können hier Werte von 35 % Mehrverbrauch eingerechnet werden. Das liegt am deutlich erhöhten Luftwiderstand, der durch die Fahrräder auf dem Dach entsteht.

Außerdem musst du nun bei Unterführungen, Brücken und natürlich bei der Einfahrt in Parkgaragen die Gesamthöhe deines Autos bedenken. Es kann dir also passieren, dass es für dich unpassierbare Stellen gibt.

Und zu guter Letzt ist das Beladen eines Dachfahrradträgers nicht immer ganz einfach. Immerhin musst du hier das Gesamtgewicht deines Rades auf dein Autodach heben.

Nichtsdestotrotz bietet der Transport deiner Fahrräder auf dem Autodach eine solide Beförderungsmöglichkeit.

Ein wenig Vorsicht kann nicht schaden

Nicht verschwiegen werden soll aber auch das Gefahrenpotential, das von Dach-Fahrradträgern ausgeht. Immer wieder gibt es traurige Berichte, in denen von herabgefallen Fahrradträgern die Rede ist.

Nicht nur, dass so etwas deine persönliche Sicherheit gefährdet und sowohl dein Auto als auch deine Fahrräder beschädigt. Im schlimmsten Fall können andere Verkehrsteilnehmer durch ein solches Geschoss, was von deinem Auto saust, nicht nur gefährdet, sondern auch lebensgefährlich verletzt werden.

Apropos Geschoss: Das betrifft übrigens nicht nur den Verlust deines gesamten Dachträgers. Ebenso gefährlich ist es, wenn du deine Räder vor Abfahrt nicht optimal für die Reise gesichert hast. Sämtliche losen Teile musst du zwingend zuvor von deinen Rädern entfernen. Das betrifft beispielsweise Luftpumpen, Taschen, Körbe oder auch eine lose Beleuchtung.

Leider sind schwere Unfälle durch herabfallende Teile von Fahrradträgern keine Seltenheit. Wenn du aber alle Vorsichtsmaßnahmen beachtest, ist diese Art der Beförderung deiner Fahrräder eine gute und vor allem preiswerte Alternative.

Wichtige Faktoren: Geschwindigkeit und Traglast

Natürlich spielt das richtige Montieren der Fahrradträger auf dem Dach deines Fahrzeuges eine extrem wichtige Rolle. Aber du musst außerdem auch zwingend die Faktoren Geschwindigkeit und Traglast beachten.

Zwar gibt es vom Gesetzgeber kein offizielles Tempolimit für Dach-Fahrradträger, allerdings schreibt der Hersteller des Fahrradträgers für gewöhnlich die zulässige Geschwindigkeit vor. Die Geschwindigkeitsbegrenzung liegt in der Regel bei 120 bis 130 km/h.

Was du vielleicht nicht weißt, ist, dass dein Versicherungsschutz auch nur dann gewährleistet ist, wenn du diese Maximalgeschwindigkeit einhältst. Überschreitest du diese und verursachst einen Unfall, so kann es unter Umständen passieren, dass du deinen Versicherungsschutz verlierst und die entstanden Kosten selber übernehmen musst.

Ebenso wichtig ist die Beachtung der Traglast deines Autodaches. Diese findest du in deinen Autopapieren. Unter Umständen ist hier eine Last 40 kg bereits das Ende der Fahnenstange. Auch hier kann eine Überschreitung zu deutlich verändertem Fahrverhalten führen. Vor allem bei einer notwendigen Vollbremsung besteht das Risiko des Verlusts deines Dachträgers.

So montierst du deinen Fahrradträger richtig auf dem Dach

Besonders, wenn du dein Fahrrad auf dem Dach deines Autos montierst, solltest du Wert auf die Stabilität und Windfestigkeit legen!

Oberstes Gebot bei der Montage von Fahrradträgern auf dem Dach ist es, dass du ausschließlich die vorgeschriebenen Schrauben, Stifte und Splinte verwendest.

Um deinen Fahrradträger auf dem Dach montieren zu können, benötigst du als Erstes ein Querträgersystem. Dieses besteht aus zwei Querträgern. Hier gibt es unterschiedliche Varianten der Befestigung. welche im Wesentlichen von deinem Fahrzeug abhängen.

Bei Kombis hast du es häufig mit einer Verschraubung an einer fest montierten Dachreling zu tun. Vielleicht benötigst du aber auch eine Befestigungsvariante, bei der die Klemmung durch spezielle Klemmfüße im Bereich des Türrahmens erfolgt. Bei älteren Fahrzeugen gibt es häufig die Variante der Klemmung an einer fest montierten Regenablaufrinne.

Falls du einen Geländewagen besitzt, musst du den Fahrradträger wahrscheinlich mittels Verschraubung an den vom Werk speziell vorbereiteten Fixierpunkten befestigen.

Ein wichtiger Punkt ist hier, dass du darauf achtest, dass deine Grundträger maximal so breit sind wie die Außenspiegel deines Fahrzeugs. Sie sollten also möglichst nicht weit überstehen.

Sobald du nun die Querträger an dein Autodach montiert hast, kannst du jetzt deinen gewählten Fahrradträger aufsetzten. Auch hier gibt es unterschiedliche Befestigungsmöglichkeiten. Entweder musst du deinen Fahrradträger nun an die Querstangen schrauben, oder mit einem speziellen Klemmsystem an den Querträgern befestigen.

Welche Art von Fahrradträger montierst du auf deinem Autodach?

Wie der Fahrradträger auf dem Dach montiert wird, hängt unter anderem auch davon ab, welche Variante von Fahrradträger du dir ausgesucht hast. Im Alltag werden dir wahrscheinlich überwiegend die Fahrradträger aufgefallen sein, in denen die Fahrräder aufrechtstehend befestigt sind.

Das liegt unter anderem daran, weil es sich auch um die beliebtere Art des Fahrradtransports auf dem Autodach handelt. Aber es kann ja auch sein, dass du von vornherein über ein sehr hohes Auto verfügst und dir so ein stehender Transport deiner Räder nicht möglich ist. Der Gesetzgeber sieht eine maximale Höhe bei Fahrzeugen von 4 m vor.

Diese Höhe wird zwar nicht so schnell erreicht, aber dennoch steht dir eine zweite Variante des Fahrradtransports auf dem Autodach zur Verfügung. Du kannst dich allerdings auch für eine liegende Variante entscheiden. Hier unterscheiden sich die Trägersysteme im Wesentlichen durch die unterschiedlichen Befestigungstechniken.

Grundsätzlich kannst du zunächst einmal alle gängigen Fahrräder auf dem Autodach transportieren. Ausnahmen bilden hier dann eher ganz besonders hochwertige und edle Räder, die aus mit Kohlenstofffaser verstärktem Kunststoff (CFK) oder besonders leichtem Aluminium gefertigt sind. Hier ist von dem Transport auf dem Dach abzuraten.

Die Befestigung der Räder auf dem FahrradträgerDachfahrradträger Montage

Bei den derzeit gängigen auf dem Markt befindlichen Modellen verfügen die Fahrradträger über U-Schienen. In diese U-Schienen wird das Rad gestellt und dann mit Riemen daran befestigt. Je nach Hersteller halten entweder die Riemen oder Klemmbacken das Rad am Rahmen des Fahrradträgers fest.

Es gibt aber ebenso Varianten, die das Rad mit Bügeln auf dem Träger festhalten. Der Bügel umfasst entweder den Rahmen oder die Räder. Eine weitere Art der Befestigung ist das Umfassen der Tretkurbel. Hier sorgt der Bügel an dieser Stelle für die notwendige Sicherheit beim Transport.

Zusätzlich wurde aber auch an die passionierten Rennradfans gedacht, die ihr wertvolles Rad auf dem Autodach transportieren wollen. Eigens für die Rennräder wurde ein System entwickelt, das vorsieht, dass das vordere Rad in einer speziellen Halterung fixiert ist. Zusätzlich wird die Gabel dann noch an der Nabenaufnahme gehalten.

Zum Schluss möchte ich dir nicht vorenthalten, dass die Räder zwar auf das Autodach gehoben werden müssen, doch wenn dir das zu anstrengend und mühsam erscheint, hast du die Möglichkeit, dir eine entsprechende Hebehilfe für deine Räder anzuschaffen. Diese erleichtert das Befördern auf das Autodach erheblich.

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