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Garmin Edge Vergleich! Was sind die Unterschiede? Welches Modell für mich?

Garmin hat eine große Zahl an Fahrradcomputern entwickelt. Diese stellen einerseits Weiterentwicklungen und Verbesserungen dar und sind andererseits mit einzigartigen Funktionen ausgestattet. Abhängig vom Einsatzgebiet und der Zielsetzung bietet sich daher ein jeweils anderes Modell an. Ich führe in diesem Artikel einen umfassenden Garmin Edge Vergleich durch. So lernst du die gängigsten Garmin Edge Modelle kennen und kannst für dich entscheiden, welches für deine Trainings- und Fahrziele am besten geeignet ist.

Die diversen Features der Garmin Edge Modelle nutzen

Garmin ist einer der größten Anbieter von Fahrradcomputern. Die verschiedenen Modelle setzen jeweils andere Schwerpunkte und eignen sich daher für unterschiedliche Aufgaben besonders gut. Die Anzahl der verfügbaren Features und Möglichkeiten entscheidet selbstverständlich auch über den Preis. So gibt es Einsteigermodelle, die vor allem in den Basisfeatures glänzen. Diese eignen sich sehr gut, um einen ersten Einblick in die Welt der Fahrradcomputer zu gewinnen. Ebenso gibt es Modelle für Fortgeschrittene und Profis, deren Leistungsspektrum deutlich größer ist. Für die Auswahl ist vor allem entscheidend, was du mit deinem Fahrradcomputer vorhast.

Zu den Highlights der Garmin Geräte gehört die Garmin Edge Serie. Diese ist besonders breit gefächert und bietet für Einsteiger und Profis gleichermaßen die passenden Tools. Ein solches Basisfeatures, das die Geräte dieser Serie bieten, ist die Geschwindigkeitskontrolle. Du kannst mit solchen Fahrradcomputern immer genau sehen, wie schnell du fährst und zum Beispiel deine Spitzen- und Durchschnittsgeschwindigkeit ermitteln. Darüber hinaus bietet sich ein solcher Fahrradcomputer zum Navigieren an. Bei einigen Modellen kannst du dir eine Karte anzeigen lassen und deine Route zu jedem Zeitpunkt genau verfolgen.

Gut für die Routenplanung

Ebenfalls hilfreich sind die Garmin Edge Fahrradcomputer bei der Routenplanung. Die vorhandenen Karten sind sehr genau und bieten von großen Hauptstraßen bis hin zu versteckten Perlen mit kleinen Brücken oder beeindruckenden Ausblicken eine gute Mischung. Du hast somit sowohl bei der Planung als auch während der Fahrt immer die volle Kontrolle über deine Strecke. Hinzu kommt, dass die Garmin Edge Geräte zahlreiche POIs (Points of interest) zu bieten haben. Du kannst somit bei deinen Fahrten interessante Highlights besuchen.

Nicht zuletzt sind die Garmin Edge Geräte eine wunderbare Ergänzung für das Training. Mit Hilfe der Fahrradcomputer und der dazu passenden Zubehörteile kannst du zum Beispiel deine Herzfrequenz, deine Kraftübertragung und viele andere Werte kontrollieren. Hierbei ist einerseits eine Live-Ansicht während des Trainings hilfreich und andererseits werden die Werte vom Fahrradcomputer gespeichert, sodass du sie später zu Hause ganz bequem und umfassend auswerten kannst.

Für wen ist der Garmin Edge Vergleich geeignet?Garmin Edge Vergleich

Grundsätzlich unterstützen die Garmin Edge Fahrradcomputer alle Menschen, die auf einem Fahrrad unterwegs sind. Sie erleichtern die Navigation, helfen bei der Orientierung auf Touren durch fremde Länder und sind eine wertvolle Unterstützung für das Training. Gerade wenn du in der Welt der Fahrradcomputer noch unerfahren bist, solltest du unbedingt einen Garmin Edge Vergleich durchführen. Auf diese Weise lernst du die unterschiedlichen Modelle kennen und siehst, welche vielfältigen Möglichkeiten dir die einzelnen Varianten bieten. Anschließend kannst du leicht entscheiden, welche Features du brauchst und welche für deine Ziele (zunächst noch) überflüssig sind. Durch den Vergleich gewinnst du somit einen wertvollen Überblick über die einzelnen Geräte und deren Eigenschaften.

Des Weiteren lohnt sich ein Garmin Edge Vergleich für alle, die mit dem Gedanken spielen, ihren bisherigen Fahrradcomputer zu wechseln. Das gilt selbst dann, wenn du bereits mit einem Garmin Gerät arbeitest und mit dessen Leistung grundsätzlich zufrieden bist. Denn auch in der Welt der Fahrradcomputer steht die Zeit nicht still. Die Entwicklung schreitet unaufhörlich voran und die verschiedenen Serien gewinnen immer neue Mitglieder dazu. Zudem verbessert Garmin die bereits existierenden Modelle kontinuierlich und stattet diese mit neuen Besonderheiten aus. Vielleicht gefällt dir die neueste Version deines Fahrradcomputers oder sogar das Nachfolgemodell noch besser als dein bisheriges. Der Garmin Edge Vergleich hilft dir, es herauszufinden.

Die Möglichkeiten erweitern

Des Weiteren ist ein solcher Vergleich für alle nützlich, die ihren Horizont erweitern möchten. Vielleicht hast du deinen Fahrradcomputer bisher immer für dein Training genutzt und möchtest jetzt auch damit navigieren. In den seltensten Fällen bietet ein für das Training ausgelegtes Modell alle Features, die man sich von einem Navigationsgerät wünscht. Eventuell willst du dein Training auch erweitern. So hast du dich zum Beispiel bisher vorrangig auf das Radfahren konzentriert und möchtest dich jetzt auch dem Schwimmen zuwenden. In diesem Fall ist es wichtig, ein wasserfestes Modell zu wählen, das dir die passenden Werte liefert.

Abschließend sei gesagt, dass ein Garmin Edge Vergleich immer mehr als die reinen Fahrradcomputer umfassen sollte. Es gibt nämlich von Sensoren über Bundles bis hin zu Kartenupdates eine Menge Zubehörteile, die den Einsatz des Computers erleichtern oder sein Funktionsspektrum merklich erweitern. Es kann also durchaus möglich sein, dass du nicht zwingend ein neues Gerät benötigst, wenn dir stattdessen bestimmte Zubehörteile die Features liefern, die du an dem Fahrradcomputer selbst vermisst.

Garmin Edge 20 und Garmin Edge 25 im Vergleich

Das Garmin Edge 20 und das Garmin Edge 25 sind die Einsteigermodelle aus dem Hause Garmin. Sie richten sich vor allem an Menschen, die einen Fahrradcomputer einmal ausprobieren möchten, hierfür aber nicht das volle Funktionsspektrum benötigen. Ebenso können sich Minimalisten, denen für ihre Zwecke Basiswerte genügen, schnell mit diesen beiden Modellen anfreunden. In ihren grundlegenden Funktionen unterscheiden sich die beiden Computer nicht. Allerdings kann das Garmin Edge 20 nicht mit Sensoren arbeiten, wozu das Garmin Edge 25 sehr wohl in der Lage ist.

Wenn du also viel mit Zubehörteilen wie einem Brustgurt oder einem Herzfrequenzmesser arbeitest, dann ist das Edge 25 dem Edge 20 vorzuziehen. Es stellt dir sowohl Bluetooth als auch ANT+ zur Verfügung. Somit kannst du die gemessenen Werte leicht einsehen und für die spätere Auswertung speichern. Mit diesen Geräten ist es unter anderem möglich, eine gefahrene Strecke darzustellen oder aufgespielte Tracks anzuzeigen. Auf diesen Tracks kannst du dir zudem deine aktuelle Position anzeigen lassen. Die Nutzung digitaler Landkarten zur Navigation ist allerdings mit diesen beiden Fahrradcomputern nicht möglich.

Leicht und kompaktGarmin Edge was sind die Unterschiede

Garmin selbst betont vor allem die kleine und kompakte Bauweise der Geräte. So sind sie mit Maßen von 4 x 4,2 x 1,7 cm und einem Eigengewicht von gerade einmal 25 Gramm ausgesprochen nutzerfreundlich und stellen bei Fahrten oder einem Training keine unnötige Belastung dar. Das 2,3 x 2,3 cm große Display lässt sich während der Fahrt gut ablesen, was nicht zuletzt an den 128 x 160 Pixeln liegt. Der Akku hält im vollen Zustand bis zu 10 Stunden und eignet sich somit für kleine bis mittlere Touren. Ebenfalls sinnvoll ist, dass die Geräte nach IPX 7 wassergeschützt sind und somit bei Wind und Wetter genutzt werden können.

Preislich zählen die beiden Geräte zu den günstigeren Modellen von Garmin. Das liegt daran, dass sich das Funktionsspektrum auf Basis-Features beschränkt und auf sonstigen Schnickschnack verzichtet wird. In dieser Hinsicht lohnen sich die Geräte daher ebenfalls, um einen Fahrradcomputer einmal auszuprobieren und zu testen, ob man damit arbeiten möchte. Für die optimale Ausnutzung der Werte empfiehlt es sich, die Tools zusammen mit Garmin Connect einzusetzen.

Die Garmin Edge Touring Modelle

Das Garmin Edge Touring und das Garmin Edge Touring Plus zeigen bereits mit ihren Namen, dass sie für Radtouren konzipiert wurden. Entsprechend gehen sie in Sachen Navigation bereits deutlich über die beiden obigen Einsteigermodelle hinaus. Das zeigt sich zum Beispiel daran, dass die beiden Computer mit echten Karten für die Navigation arbeiten. In ihrem Funktionsspektrum ähneln sich die Modelle sehr stark. Das Garmin Edge Plus ist allerdings mit gewissen Zusatzfunktionen ausgestattet, die es für professionelle Touren besonders geeignet macht. So verfügt es zum Beispiel über ANT+, sodass es mit Sensoren kommunizieren kann. Gleichzeitig ist es mit einem Höhenmesser versehen, sodass du im Einsatz deine aktuelle Höhe genau bestimmen kannst.

Mit diesen beiden Garmin Geräten kannst du auf ganz unterschiedliche Weise an deine Touren herangehen. So ist es zum Beispiel möglich, eine festgelegte Strecke im Vorfeld exakt zu planen und vorzubereiten. Das ist dann wichtig, wenn du ein bestimmtes Pensum pro Tag erreichen oder dich in fremden Ländern orientieren möchtest. Für diese Art der Navigation stehen standardmäßig die europäischen Karten von Garmin zur Verfügung. Gleichzeitig ist es möglich, sich von dem Fahrradcomputer bei den Strecken überraschen zu lassen. So ist das Tool in der Lage, verschiedene Strecken von A nach B oder Rundstrecken zu berechnen, sodass du selbst auf Routen, die du häufig fährst, immer noch neue Besonderheiten zu sehen bekommst. Der Fahrradcomputer wählt dann drei Strecken ausgehend von der Kilometerzahl, die für dich am besten geeignet ist und die du vor der Streckensuche angibst, aus. Von diesen drei Routen wählst du dann zufällig eine aus. Somit wirst du bei deinen Fahrten immer überrascht, wo es dich hin verschlägt.

Individuell im Einsatz

Im Einsatz sind das Garmin Edge Touring und das Garmin Edge Touring Plus äußerst individuell. Dir stehen 34 unterschiedliche Datenwerte zur Auswahl die du auf bis zu zehn verschiedenen Datenfeldern anzeigen lassen kannst. Somit bestimmst du ganz eigenständig, welche Informationen du während deiner Tour angezeigt bekommen möchtest. Ebenfalls gut zu wissen ist, dass die Geräte mit Lithium-Ionen-Akkus arbeiten. Diese leisten etwa 15 Stunden am Stück zuverlässig ihren Dienst. Ebenfalls angenehm ist, dass diese Fahrradcomputer nach IPX7 wasserfest sowie stoßfest sind.

Im direkten Garmin Edge Vergleich gehören diese beiden Modelle zu den Varianten, die speziell für Fahrradtouren entwickelt wurden. Es ist zwar durchaus möglich, sie für das Training zu nutzen, doch das ist nicht ihre eigentliche Bestimmung. Deswegen entscheiden sich vor allem Mountainbiker, Tourenradfahrer sowie Freizeitradler für diese Garmin Edge Geräte. Das liegt nicht zuletzt an deren leichten Bedienbarkeit. Beide Varianten besitzen ein großes Touch-Display und können ähnlich leicht wie ein Auto-Navigationsgerät verwendet werden.

Das Garmin Edge 520

Gehörten die bisher vorgestellten Garmin Edge Modelle eher zu den Einsteigermodellen, so sind das Garmin Edge 520 und das Garmin Edge 520 Plus bereits mit zahlreichen Features ausgestattet, die sich für eine professionelle Nutzung eignen. Ein deutlicher Unterschied zwischen diesen Modellen und dem Garmin Edge Touring besteht darin, dass sie nicht mit einem Touchscreen ausgestattet sind. Die Navigation durch das Menü des Computers erfolgt daher mittels Knöpfen an der Seite des Gerätes. Mit diesen Tools versucht Garmin nicht, das Rad neu zu erfinden, sondern entwickelt die Vorgängermodelle Garmin Edge 500 und Garmin Edge 510 weiter. Diese beiden Geräte fanden bei der Garmin-Gemeinde großen Anklang und sind bis heute sehr beliebt. Garmin gibt diesen Erfolgsmodellen mit dem Garmin Edge 520 einen würdigen Nachfolger. Dieses Gerät behält die Stärken seiner Vorgänger bei, erhält aber moderne Features und ein erweitertes Funktionsspektrum.

Eines dieser neuen Features ist, dass du mit dem Garmin Edge 520 eine Verbindung zu deinem Handy herstellen kannst. Des Weiteren eignet sich das neue Gerät besonders gut für die Navigation, da der GPS-Empfang wirklich beeindruckend ist. Eine weitere Verbesserung besteht darin, dass du dich im Menü deutlich leichter zurechtfindest als bei den älteren Varianten. Die Handhabung beim Garmin Edge 520 und dem Garmin Edge 520 Plus ist sehr intuitiv, sodass du dich bereits nach kurzer Zeit in dem Menü zurechtfindest. Von der Größe her liegt dieser Fahrradcomputer im Mittelfeld. Das Garmin Edge 25 ist deutlich kleiner und das Garmin Edge 1000 ist deutlich größer.

Gut für TrainingsfahrtenGarmin Edge welches Modell für mich

Eine Besonderheit beim Garmin Edge 520 ist, dass es sich nicht für die Navigation eignet. Auf dem Gerät sind keine Karten vorgespeichert, wodurch es nicht möglich ist, Routen zu entwerfen oder vorgegebene Strecken abzufahren. Du hast lediglich die Möglichkeit, vorher festgelegte Strecken auf das Gerät zu laden und diese dann anzugehen. Grundsätzlich eignet sich das Gerät daher vor allem für Trainingsfahrten. Du kannst damit verschiedene Werte ermitteln und somit dein eigenes Training optimieren. Das ist vor allem dank der Koppelung mit Strava möglich. Wenn du bei Strava einen Account hast, kannst du die Trainingswerte dahin laden und sie nach deiner Fahrt direkt auswerten. Ebenso kannst du dir während des Trainings deine eigenen Werte anzeigen lassen und versuchen, deine persönlichen Rekorde oder die Highscores anderer Fahrerinnen und Fahrer zu knacken.

Der Garmin Edge Vergleich zeigt, dass das Garmin Edge 520 und das Garmin Edge 520 Plus speziell für Trainingseinheiten gut geeignet sind. Zu den Stärken der Geräte zählen ihr helles Farbdisplay und ihre einfache Bedienbarkeit. Mit einem Gewicht von rund 60 Gramm sind diese Fahrradcomputer angenehm leicht und durch die Kombination mit Garmin Connect vielseitig einsetzbar.

Das Garmin Edge 810

Das Garmin Edge 810 ist der Nachfolger des Garmin Edge 800. Gleich als erstes fällt das Design des neuen Geräts auf. Statt eines Carbon-Looks setzt Garmin nun auf ein wertiges Aussehen in schwarz. Die Größe von 2,6 Zoll wird allerdings beibehalten und auch in Sachen Auflösung wurden keine erkennbaren Verbesserungen am Display erzielt. Das Edge 810 verfügt über ein Touchscreen und lässt sich entsprechend leicht bedienen. Das Schöne ist, dass der Touchscreen auf Berührungen sehr gut reagiert. Somit ist es dir selbst mit Handschuhen möglich, durch das Menü zu navigieren. Ebenso ist es kein Problem, wenn der Bildschirm nass ist. Er erkennt deine Berührungen trotzdem und reagiert entsprechend. Das ist bei Fahrten im Regen äußerst praktisch. Allerdings lässt das Display in Sachen Geschwindigkeit noch etwas zu wünschen übrig und könnte teilweise durchaus schneller reagieren.

Insgesamt ist das Garmin Edge 810 äußerst vielseitig. Das liegt unter anderem daran, dass es mit ANT+ ausgestattet ist. Hierdurch ist es möglich, das Gerät mit einer Vielzahl von Sensoren wie einem Herzfrequenzmesser zu koppeln. Du kannst während des Einsatzes also deine Vitalwerte im Blick behalten und dein Training optimieren. Ebenso ist es möglich, das Gerät für die Navigation einzusetzen und es bei ganz vielfältigen Touren zu nutzen. Zu diesem Zweck bietet es sich an, die bereits vorhandenen Karten auf dem Gerät durch weitere zu ergänzen. Somit vergrößerst du deinen Navigationsspielraum und kannst Strecken in ganz unterschiedlichen Regionen austesten und abfahren. Zudem sind eine Koppelung mit Strava und der Einsatz von Live Segments mit dem Edge 810 kein Problem.

Mit dem Smartphone koppeln

Sehr angenehm ist, dass du das Garmin Edge 810 mit deinem Smartphone verbinden kannst. Wenn du das tust, stehen dir ganz neue Features zur Verfügung. Beispielsweise kannst du die Wettervorhersage nutzen, Garmin Connect verwenden oder den Daheimgebliebenen die Möglichkeit bieten, dich, deine Touren und dein Training vom heimischen PC aus zu verfolgen. Außerdem hast du so die Chance, deine Trainingsdaten hochzuladen und auszuwerten. Auf Wunsch kannst du sogar gegen einen virtuellen Gegner ein Rennen fahren. Auf diese Weise forderst du dich immer wieder selbst heraus und bist motiviert, deine eigenen Highscores immer weiter zu verbessern. Folglich steigerst du deine Trainingserfolge immens.

Im direkten Garmin Edge Vergleich muss sich das Edge 810 nicht verstecken. Das Gerät setzt allerdings keinen konkreten Schwerpunkt, sondern versucht, so vielfältig wie möglich zu sein. Somit richtet es sich an Tourenfahrerinnen und Tourenfahrer ebenso wie an Sportlerinnen und Sportler, die ihre Fähigkeiten verbessern wollen. Das Edge 810 und auch das verwandte Garmin Edge 810 CityNavigator sind hierbei noch keine ausdrücklich professionellen Geräte, sondern eignen sich durchaus auch für Freizeitsportler. Dennoch sind die Fahrradcomputer teilweise mit professionellen Features ausgestattet, die du ganz nach Wunsch einsetzen kannst.

Das Garmin Edge 820

Vielleicht hast du das Garmin Edge 810 bereits ausprobiert und kennst dich mit dessen Features und Möglichkeiten schon sehr gut aus. Wenn du mit diesem Gerät zufrieden bist, könnte es sich für dich lohnen, auf das Garmin Edge 820 umzusteigen. Hierbei handelt es sich nämlich um den Nachfolger des Edge 810. Garmin hat bei diesem Nachfolgermodell versucht, die Stärken des Edge 810 beizubehalten und durch neue, moderne Fähigkeiten zu erweitern. Hierzu gehört vor allem das Feature Group Track. Dieses eignet sich für alle, die selten allein mit dem Rad unterwegs sind, sondern gerne in einer Gruppe fahren. Mit Group Track hast du die aktuelle Position deiner Teamkolleginnen und Teamkollegen immer im Blick. Somit weißt du, ob ihr in etwa beieinander fahrt, ob du einen Vorsprung hast oder ob du zurückliegst. In jedem dieser Fälle kannst du dein Fahrverhalten so anpassen, dass eure Gruppendynamik funktioniert. Um Group Track nutzen zu können, musst du das Garmin Edge 820 allerdings mit deinem Smartphone verbinden.

Des Weiteren beeindruckt das Garmin Edge 820 durch seine Sicherheitsaspekte. So überprüft das Tool dein Fahrverhalten und schätzt ein, ob bei dir alles in Ordnung ist. Hat es das Gefühl, dass etwas nicht stimmt, zeigt es eine Gefahrenmeldung auf dem Bildschirm an. Sollte bei dir alles gut sein, kannst du diese Meldung einfach wegdrücken. Tust du das nicht, weil du zum Beispiel wirklich einen Unfall hattest, wird diese Gefahrenmeldung an eine von dir im Vorfeld festgelegte Kontaktperson gesendet. Diese kann dann auf deine Positionswerte zugreifen und Hilfe alarmieren. Somit bist du selbst dann sehr gut geschützt, wenn du alleine unterwegs bist und dich nicht darauf verlassen kannst, dass jemand aus deiner Gruppe dir hilft.

Abwechslung ist allesWelches Garmin Edge

In Sachen Navigation ist das Garmin Edge 820 mit dem Garmin Edge Touring vergleichbar. Du hast die Möglichkeit, das Gerät selbst eine Strecke auswählen zu lassen, mit der du von A nach B kommst. Auf diese Weise sind deine Fahrten immer abwechslungsreich und du siehst selbst auf bekannten Routen regelmäßig neue Dinge. Ebenso ist es kein Problem, eine Überraschungsroute zu wählen. Hier kannst du komplett gespannt sein, wohin dich dein Weg führt. Neben Fahrten von einem Startpunkt zu einem Ziel kannst du auch Rundstrecken auswählen. Das ist sowohl für die Erkundung deiner Region als auch für gezielte Trainingseinheiten nützlich.

Der Garmin Edge Vergleich zeigt, dass die vorgenommenen Veränderungen und Erweiterungen beim Garmin Edge 820 durchaus sinnvoll sind. Es handelt sich hierbei um Modernisierungen, mit denen das Gerät auf der Höhe der Zeit ist. Wenn du bereits ein Fan des Garmin Edge 810 bist oder warst, dann kannst du mit diesem Nachfolgermodell wenig falsch machen.

Das Garmin Edge 1000

Mit dem Garmin Edge 1000 und dem damit verwandten Garmin Edge 1000 Explore begibst du dich endgültig in die Welt der professionellen Fahrradcomputer. Dieses Modell hat bereits eine immense Zahl an Features und Funktionen zu bieten, mit denen du sowohl deine Trainingsfahrten als auch deine Touren perfektionieren kannst. Garmin verfolgt mit diesem Modell einen ganz klar breit angelegten Ansatz und möchte sich an Fahrradsportlerinnen und Fahrradsportler mit jeweils unterschiedlichen Vorlieben richten. Aus diesem Grund ist das Garmin Edge 1000 standardmäßig mit vielen Accessoires versehen, die im Lieferumfang enthalten sind. Außerdem lässt es sich dank ANT+ leicht mit diversen Sensoren koppeln und bietet somit ein umfassendes Leistungsspektrum.

Die Vielseitigkeit des Gerätes wird auch innerhalb der verschiedenen Bereiche deutlich – beispielsweise bei der Navigation. So ist der Fahrradcomputer mit einer Vielzahl an Karten ausgestattet, die Fahrten sowohl auf der Straße als auch im Gelände ermöglichen. Die Fahrradkarte Europa ist vorinstalliert, sodass du dich auf allen erdenklichen Strecken auf diesem Kontinent zurechtfindest. Sehr angenehm ist, dass Garmin beim Edge 1000 mit OpenStreetMap arbeitet. Das bedeutet, dass du Updates von Karten jederzeit kostenlos vornehmen kannst und nicht in regelmäßigen Abständen Geld in Erweiterungen oder neue Karten investieren musst.

Routenplanung als Highlight

Ein weiteres Highlight beim Garmin Edge 1000 ist die Planung von Routen und Strecken. Diese ist nämlich sowohl auf dem Gerät selbst als auch mittels Apps möglich. Auf diese Weise wird die Planung sehr bequem und gelingt in möglichst kurzer Zeit. Sehr empfehlenswert sind zudem die Online-Funktionen, die das Gerät bereitstellt. So kannst du zum Beispiel das Live Tracking ebenso nutzen wie die Wettervorhersage und auch Benachrichtigungen bei eingehenden Anrufen und SMS sind möglich. Als Sicherheitsfeature steht auch beim Edge 1000 eine Unfall-Benachrichtigung zur Verfügung.

Im direkten Garmin Edge Vergleich punktet das Garmin Edge 1000 durch seine Vielseitigkeit. Bei diesem Gerät handelt es sich definitiv um das professionellste der bisher vorgestellten. Es umfasst nahezu alle Vorteile der obigen Geräte und ergänzt diese durch zusätzliche Funktionen und Möglichkeiten. Dieses Garmin Edge Modell kann ich dir dann wärmstens empfehlen, wenn du beim Radfahren einen professionellen Anspruch verfolgst und deine Trainingseinheiten und deine Touren so effizient wie möglich gestalten möchtest.

Das Garmin Edge 1030

Beim Garmin Edge 1030 handelt es sich derzeit um das Nonplusultra an Fahrradcomputern aus dem Hause Garmin. Dieses Gerät ist äußerst professionell und hat ein immenses Leistungsspektrum zu bieten. Der Computer verfügt über Navigations- und Online-Funktionen, eignet sich aber auch für die Ausgestaltung eines individuellen Trainings sehr gut. Das Edge 1030 greift die Stärken und Vorteile des Edge 1000 auf und baut diese aus. Das Gerät ist mit seinem 3,5 Zoll Display ausgesprochen groß, wodurch Navigation und Handhabung sehr gut gelingen. Außerdem kannst du dir auf diese Weise viele unterschiedliche Werte beim Fahren anzeigen lassen, ohne dass die Übersichtlichkeit leidet.

Wie das Garmin Edge 1000 verfolgt auch das Edge 1030 einen universellen Ansatz. Es eignet sich für Radfahrerinnen und Radfahrer, die alleine unterwegs sind, ebenso wie für Gruppen. Letztere profitieren vor allem von den Kommunikationsfunktionen des Fahrradcomputers. So kannst du über einen effizienten Nachrichtenversand mit den anderen Mitgliedern deiner Fahrradgruppe in Kontakt bleiben und Informationen austauschen. Das ist für das Gemeinschaftsgefühl von Vorteil, bietet sich aber auch für eine Optimierung des gemeinsamen Trainings an. Ebenfalls ein großer Vorteil ist, dass du in Sachen Akkulaufzeit nicht allein auf die standardmäßigen 20 Stunden angewiesen bist, sondern die Laufzeit durch ein Garmin Charge AkkuPack auf 40 Stunden erweitern kannst.

Edge 1030 mit mehr Optionen

Im direkten Garmin Edge Vergleich ist das Garmin Edge 1030 das Modell mit der größten Zahl an Features und Möglichkeiten. Es handelt sich um ein professionelles Tool, das für die Ermittlung und Auswertung einer großen Zahl an Werten ideal geeignet ist. Durch die Übermittlungsmöglichkeiten kannst du diese Werte an einen PC oder ein mobiles Endgerät senden und dort auswerten. Diese Funktionsvielfalt ist beeindruckend, will allerdings auch genutzt werden. Das Edge 1030 ist für dich daher nur dann geeignet, wenn du deine Radtouren perfektionieren und auf ein neues Level heben möchtest. Du musst von dieser Technologie und ihren Möglichkeiten begeistert sein und sie gezielt in die Planung und Durchführung deiner Touren einbauen. Ansonsten gibst du Geld für Funktionen aus, die du im Alltag gar nicht nutzt.

Fazit: Das passende Modell hängt vom Verwendungszweck ab

Im Grunde hat der Garmin Edge Vergleich gezeigt, dass die Auswahl des passenden Geräts stark vom Verwendungszweck abhängt, für den du es kaufst. Wenn du zum Beispiel ein zuverlässiges und praktisches Tool für die Navigation suchst, ist das Garmin Edge Touring beziehungsweise das Garmin Edge Touring Plus für dich eine gute Wahl. Sollte es dir hingegen um einen zuverlässigen Trainingspartner gehen, spricht viel für das Garmin Edge 1000. Wenn du lediglich ein Einsteigermodell mit Basisfunktionen benötigst, dann reicht das Garmin Edge 25 vollkommen für dich aus. Möchtest du hingegen bei deinem Training voll einsteigen, deine Leistungsfähigkeit verbessern und dich auf Rennen vorbereiten, dann bietet sich das Garmin Edge 1030 an.Das beste Garmin Edge

Außerdem solltest du dir genau überlegen, wie viel du in deinen neuen Fahrradcomputer investieren möchtest. Einsteigermodelle wie das Garmin Edge 20 sind im Vergleich sehr preiswert, stellen aber auch nur ein begrenztes Funktionsspektrum zur Verfügung. Für Modelle wie das Garmin Edge 1030 musst du schon etwas tiefer in die Tasche greifen, bekommst dafür aber auch unzählige Funktionen und Features, mit denen du deine Trainingseinheiten und deine Touren optimal gestalten und planen kannst. Meine Erfahrung ist, dass es sich durchaus lohnt, etwas mehr Geld in einen Fahrradcomputer zu investieren. Häufig wusste ich im Vorfeld gar nicht, was ich alles haben wollte und was mir etwas bringt. Erst im Einsatz zeigte sich häufig, dass ein Feature, das ich zunächst gar nicht auf dem Schirm hatte, sehr praktisch ist und dass ich nicht mehr darauf verzichten möchte. Ein klassisches Einsteigermodell kann ich dir daher nur empfehlen, wenn du in der Welt der Fahrradcomputer komplett neu bist und dich erst einmal einleben möchtest.

Neue Besen kehren gut?

Nicht zuletzt musst du dich entscheiden, ob du Bewährtem treu bleiben oder deinen Horizont erweitern möchtest. Wenn du zum Beispiel mit deinem Garmin Edge 810 rundum zufrieden bist und es dir alle Features und Möglichkeiten bietet, die du willst, spricht viel dafür, auf das Nachfolgermodell Garmin Edge 820 zu setzen. Hier weißt du genau, was du bekommst, und musst auf die bewährten Funktionen und die dir bekannte Steuerung nicht verzichten. Es ist dann wenig zweckmäßig, ein komplett neues Gerät zu erstehen und sich erst einmal mit diesem vertraut zu machen. Wenn du hingegen zum Beispiel vom reinen Touring hin zu einem effizienten Training wechseln möchtest, kann ich dir nur empfehlen, das Garmin Modell zu wechseln. Denn ein konkretes Trainingsgerät ist immer besser, als ein Touringgerät, das zusätzlich irgendwelche Trainingsoptionen mit an Bord hat.

Ich hoffe, dieser Garmin Edge Vergleich hat dir einen guten Überblick verschafft und hilft dir bei der Auswahl des für dich passenden Geräts.



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