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Radsportraining für Kinder – alles, was du darüber wissen solltest

Was hier bislang zu kurz gekommen ist, ist das Radsporttraining für Kinder. Nicht immer nur sind meine Leser im Alter eines jungen Erwachsenen, eines Mittvierzigers oder Seniors. Tatsächlich gibt es wahrscheinlich auch den ein oder anderen Jugendlichen, der meine Beiträge verfolgt. Fakt ist, dass jeder Sport, auch der Radsport, auf Nachwuchs angewiesen ist. Ansonsten ist eine Sportart nicht überlebensfähig.

Das sollte jedem Radsportler ein Grund sein, die junge Generation für seine Sportart zu begeistern. Ich möchte insbesondere, dass du als Vater oder Mutter hier auf deine Kosten kommst und etwas über das Radsporttraining für den Kind erfährst. Vielleicht hat es dich gefragt, ob es Radsport betreiben kann und du bist deswegen hier. Oder du möchtest mit deinem Kind gemeinsam auf Tour gehen. Für alle Varianten sind die folgenden Informationen und Erfahrungen hilfreich.

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Kinder und Jugendliche für den Radsport begeistern

Wenn sich dein Kind für den Radsport begeistert und von sich aus auf dich zugekommen ist, dann ist die erste Hürde genommen. Andernfalls musst du tätig werden und deinem Kind die Sportart vorstellen. So oder so ist es wichtig zu wissen, was Radsport eigentlich alles ist und in welchem Verhältnis der Radsport zu anderen Sportarten steht:

Machen wir uns nichts vor. Im Vergleich zu Fußball ist der Radsport praktisch nichts, was die Popularität betrifft. Es gibt keine Weltmeisterschaften mit zig Millionen Zuschauern, es gibt nur sehr wenige Profisportler (rund 200) und noch viel weniger, die vom Radsport leben können (etwa 50 davon). Dennoch ist der Sport immerhin so bekannt, dass er olympisch ist.

Das betrifft nicht nur den Bereich Straße, sondern auch das Radfahren auf der Bahn, Mountainbike Cross Country und BMX. Es gibt außerdem Nationalmannschaften und es werden Weltmeisterschaften ausgetragen. Eine gewisse Berühmtheit kann man mit Radsport also schon erlangen, allerdings nicht in der Allgemeinheit, sondern in der Szene: Insgesamt gibt es etwa 2600 Radsportvereine in Deutschland, mit um die 140.000 Mitarbeitern.

Radsport findet nicht nur auf Straße und Bahn statt

Du siehst, Radfahren ist anscheinend mehr, als der Radsport auf der Straße, den die meisten damit verbinden. Tatsächlich rede ich, wenn ich von Radsport rede, in der Regel vom Bahnrennen oder vom Radsport auf der Straße. Beides wird mit einem Rennrad ausgetragen, wobei zwischen einem Rad für die Bahn und einem für die Straße natürlich ein Unterschied besteht.

Mit Rennrädern kannst du besonders schnell fahren, da die Reibungsverluste und das Gewicht möglichst gering gehalten werden. Rennräder sind auf das Rennen auf der Straße und auf der Bahn ausgelegt, sie brauchen insbesondere flache und feste Wege. Mit Schlaglöchern oder anderen Unebenheiten sowie losem Boden kommt ein Rennrad nicht gut klar.

Das Mountainbike ist darauf deutlich besser ausgelegt. Tatsächlich ist das Mountainbike in eine weitere Sportart im Bereich des Radsports. Sie erfreut sich unter Jugendlichen einer vergleichsweise hohen Beliebtheit. Mountainbikes sind mit einer Federung und besonders breiten Reifen ausgestattet. Man fährt hier nicht unbedingt schnell, sondern mit Kraft und Gleichgewicht.

Mehr in den Bereich der Kunstsportarten fällt der BMX Radsport. BMX Räder sind bei Jugendlichen und Kindern ebenfalls sehr beliebt. Die dahinterstehende Sportart auch: Mit BMX Rädern kann man beispielsweise eine Halfpipe bezwingen. Man macht Stunts und vollführt Figuren. Der Fokus liegt hier also auf Koordination bzw. Gleichgewicht.

Verschiedene Untersportarten im Radsport

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Wirkliche Laufradhelden beginnen früh mit dem Training!

Es gibt noch einige weitere Radsportarten, bspw. das Volksradfahren oder das Downhill-biken. Insbesondere letzteres ist jedoch eine Nischensportart in einer Nischensportart, weshalb ich darauf nicht näher eingehe. Ich selbst habe zudem relativ wenig Erfahrung in diesem Bereich. Interessant an der vorangegangenen Auflistung ist, dass der Radsport erstaunlich vielseitig ist. Wenn du bisher also gedacht hast, unter Radsport versteht man das Fahren mit dem Rennrad auf der Straße, dann weißt du nun, dass es auch andere Untersportarten gibt.

Im Endeffekt deckt Radfahren damit alle Belastungsbereiche ab und kann grundsätzlich sehr viele unterschiedliche körperliche Typen ansprechen. Für diejenigen, die auf Ausdauer und einen hocheffizienten Stoffwechsel Wert legen, ist das Fahren auf der Bahn das richtige. Wer etwas mehr in Richtung Kraft gehen möchte, der wählt das Rennen auf der Straße. Soll Kraft hingegen maximal trainiert werden, dann ist das Mountainbiken perfekt.

Hier benötigt man zudem eine bessere Koordination durch die unebene Strecke. Ich kann den körperlichen Trainingsanspruch noch weiter verschieben, weg von der Kraft hin zur Koordination und zur Körperbeherrschung. Hier wären wir beim BMX angelangt. Radfahren bietet folglich für jeden etwas. Du kannst nicht sagen, dass du einen bestimmten Teil der körperlichen Fitness trainieren willst, und Radfahren deshalb nicht infrage kommt.

Auch Laufräder für Kinder helfen ja beim Gleichgewichtstraining, dem frühen erlernen der Bewegung, Balance und Koordination. Meine Kids waren schon immer Laufradhelden!

Es gibt coolere Sportarten als Radsport

Radsporttraining für Kinder

Wichtig: Das „Radsporttraining“ sollte deinem Kind Spaß machen!

Aber warum gibt es dann so wenige Interessenten für den Radsport? Schließlich könnte man meinen, es sei eine universelle Sportart! Der Grund liegt wohl nicht im Trainingsangebot, sondern in der Kostenbetrachtung und in der Beliebtheit bzw. im Ansehen. Gerade bei Kindern und Jugendlichen ist das Radfahren, wenn es nicht gerade das Mountainbike oder das BMX als reines Fahrrad ist, nicht besonders angesehen.

Deutlich besser angenommen werden Gemeinschaftssportarten mit Spielcharakter, dazu zählt bspw. Fußball. Auch Basketball, Handball, Tennis, Badminton und inzwischen auch immer mehr und mehr American Football sind angesagte Sportarten unter Jugendlichen. Die genannten Sportarten sind deutlich extrovertierter als der Radsport. Es entwickelt sich ein direktes Gemeinschaftsgefühl, die uns angeborenen Triebe werden angesprochen, Adrenalin wird ausgeschüttet. Das ist natürlich auch beim Radfahren der Fall, allerdings nicht in einem solch direkten Ausmaß.

Trotz allem gibt es Sportarten, die ähnliche Natur des Radfahrens sind. Turnen zum Beispiel oder Leichtathletik. Kinder und Jugendliche sind in diesen beiden Sportarten ebenfalls sehr häufig vertreten. Warum entscheiden sie sich stattdessen nicht für das Fahrradfahren bzw. für den Radsport? Auch auf Grund des Kostenfaktors. Eltern, die ihr Kind im Radsport sehen wollen, müssen einiges an Geld beiseitelegen. Der Grund ist nicht nur die teure Technik – hier sind 1000 € für ein Rennrad noch wenig und zudem erst der Anfang.

Hinzu kommt Sportbekleidung, Messtechnik, eine bestimmte Ernährung und vieles mehr, alles sind keine einmaligen Investitionen, das Fahrrad eingeschlossen. Auch die Mitgliedsbeiträge im Verein und die mit dem Beitritt verbundenen Unkosten wie Fahrtkosten sind den meisten Eltern bewusst und schrecken ab. Das Kind in den Turnverein schicken ist deutlich weniger aufwändig. Zudem können sich mit Turnen einige Eltern identifizieren, weil es im Sportunterricht gemacht wird.

Radsport macht doch jeder

Auf die beiden letzten Gründe bist du bestimmt auch gekommen. Doch es gibt noch einen weiteren sehr wichtigen Grund, warum Radfahren für Jugendliche keine so interessante Sportart ist wie bspw. Amercian Football: Fast jeder kann ein Fahrrad fahren. Kinder und Jugendliche probieren in ihrem Alter sehr gerne viele unterschiedliche Sportarten aus. Mehrere Vereine werden besucht, alle paar Monate oder jedes Jahr wird die Sportart gewechselt. Jugendliche suchen und bleiben dann irgendwo hängen. Das Problem ist, dass Jugendliche nicht unbedingt beim Fahrradfahren suchen.

Das Interesse ist deshalb nicht so groß wie beispielsweise bei Fußball, Basketball oder Turnen sowie American Football, weil diese Sportarten einerseits mit mehr Ansehen und Beliebtheit verbunden werden, andererseits aber auch unbekannter ist. Das Kind ist darin noch unerfahren und die Neugier macht es spannend. Aber fast jedes Kind hat gelernt, Fahrrad zu fahren und vergleicht den Radsport damit. Es wird vergessen, dass der Radsport bis auf das Grundprinzip des Fahrrads nichts mit dem eigentlichen Fahrradfahren in der Freizeit zu tun hat. Der Radsport ist dadurch nicht so interessant, man „kennt ihn ja schon“. Ich finde es toll, dass du dich offensichtlich trotzdem dafür interessierst!

Der Sport muss deinem Kind Spaß machen

Du als aktueller Radsportprofi, Fortgeschrittener, Anfänger oder jugendlicher Interessent bist aber nicht nur hier, um die Wirkung des Radsports zu diskutieren. Sicherlich willst du auch wissen, wie der Einstieg in den Radsport zu vollziehen ist. Bevor wir hier in Kurzform auf Trainingsmethoden, Ausrüstung und weiteres zu sprechen kommen, gebe ich dir einen wichtigen Tipp: Der Radsport muss Spaß machen.

Für dich als Elternteil ist das wichtig, weil es nichts bringt, sein Kind zu irgendetwas zu zwingen. Du musst merken, ob der Sport deinem Kind Spaß macht und entsprechend geschickt begeistern. Das Leben ist viel zu kurz, um eine Sportart auszuüben, die keinen Spaß macht. Ein kleiner Tipp von mir: mit einem Radcomputer für Kinder macht das Training gleich viel mehr Spaß, da so dein Kind seine eigene Leistung sehen und sich darüber freuen kann. Insbesondere angesichts der Tatsache, dass es unter all den Sportarten sicherlich eine gibt, die dein Kind magst, auch wenn es nicht das Radfahren ist. Wenn es das aber doch ist und du mit deinem Kind trainieren willst, dann solltest du folgendes wissen:

Für den Einstieg in das Radsport Training für Kinder nach Puls trainieren

Ich weiß nicht, wie weit deine Kenntnisse über den Radsport reichen. Wenn du Profifahrer bist, dann wirst du das hier wahrscheinlich gar nicht durchlesen. Du weißt, wie man einsteigt und was beim Radsport Training für Kinder wichtig ist. Deshalb gehe ich davon aus, dass die meisten Leser Eltern mit keiner bis wenig Erfahrung im Radsport sind und steige deshalb früh ein.

Es gibt das Training nach Puls und das nach Watt. Beim Watt-Training fährt man nach Leistung und braucht teure Messgeräte am Fahrrad. Es eignet sich nur für Profis oder Enthusiasten. Besser ist für dich als Elternteil zu wissen, wie man nach Puls trainiert:

Im Radsport werden die unterschiedlichen Trainingsmethoden stets mit einer Angabe über einen Anteil der maximalen Herzfrequenz bzw. des Pulses versehen. Das ist die sogenannte Trainings-Herzfrequenz. Dank dieser Angabe kannst du das Training deines Kindes auf seine Leistungsfähigkeit abstimmen. Dafür braucht dein Kind jedoch eine Pulsuhr. Außerdem musst du, bestenfalls mit einem Belastungs-EKG, die maximale Herzfrequenz deines Kindes kennen. Diese beiden Hürden sind eigentlich schnell genommen, schrecken vor einem Einstieg aber ab. Wenn du mittrainieren willst, dann gelten diese Voraussetzungen natürlich auch individuell für dich.

Du willst noch keinen Pulsmesser kaufen, sondern erst ganz simpel testen, ob deinem Kind die Sportart gefällt? Tatsächlich braucht es für den allerersten Anfang keine Pulsuhr: Du kannst mit deinem vorhandenen Fahrrad, es muss nicht einmal ein Rennrad sein, einfach loslegen und Radfahren.

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Fahr‘ einfach los – auch ohne Rennrad und Pulsuhrradsporttraining kinder

Insbesondere bei Kindern und Jugendlichen, die körperlich sehr hohe Kapazitäten haben, spielt die Art des Trainings für den allerersten Einstieg, für das Schnuppern, keine Rolle. Wichtig ist stattdessen, ernsthaft Rad zu fahren. Ich nehme an, du willst dein Kind dabei begleiten. D.h.: Du suchst euch eine Strecke, für die ihr bei normaler bis schneller Fahrweise mindestens 2 Stunden braucht und macht dazwischen, wenn überhaupt, nur eine kurze Trinkpause.

Versetzt euch in die Lage eines Radsportlers. Beginne, die Leistung des Radfahrens zu genießen. Entwickle mit deinem Kind einen Rhythmus und bewältigt die Strecke mit einem Gefühl der Befriedigung und der Verausgabung gleichermaßen. Das wird auf Grund je nach Konditionsunterschied zwischen euch nicht ganz gleich zu schaffen sein.

Du willst dem Radsport treu bleiben? Eventuell hast du nach deinem Schnupperkurs, den du übrigens beliebig oft wiederholen kannst, entschieden, dem Radsport treu zu bleiben. Wenn du den Radsport nun als Hobby oder Profisport weiterverfolgen willst, dann mach‘ dir Gedanken über Trainingspläne, über eine Ausrüstung und über einen Verein bzw. über Mitstreiter. Beginnen wir mit dem ersten Punkt:

Trainingsplan erstellen

Als Anfänger, das gilt auch für Jugendliche, sollte man mit einem sogenannten Grundlagentraining anfangen, ohne eine weitere Trainingseinheit hinzuzufügen. Nach Bedarf kann man dann mit weiteren Trainingseinheiten starten, wenn man ein Gefühl für die eigene Leistung entwickelt hat. Außerdem sollte die Ausrüstung und das Know-how für das Fahren nach Puls dann vorhanden sein. Der Umstieg auf das Training nach Watt ist eigentlich nur für Enthusiasten oder für den Einstieg in den Profisportbereich nötig. Über sämtliche Themen habe ich bereits passende Beiträge veröffentlicht.

Ausrüstung besorgen

Gerade hast du mitbekommen, dass du, wenn dein Kind ernsthaft einsteigen will, wenigstens einen Pulsmesser für dein Kind brauchst. Außerdem solltest du die maximale Herzfrequenz deines Kindes bestimmen bzw. bestimmen lassen. Das kannst du bspw. im Fitnessstudio machen oder beim Kardiologen. Wenn es dir finanziell möglich ist, dann lege deinem Kind und dir, wenn du mit trainierst, ein Rennrad zu. Wenn das nicht geht, dann priorisiere die Anschaffung geeigneter Ausrüstung, allem voran ein guter und vor allem gut passender Fahrradhelm.

Zieht euch für das Training lieber zu warm, als zu kalt an und nutzt immer geschlossene Schuhe mit flacher Sohle. Wenn ihr schon eine Weile trainiert habt, dann kannst du auch Radsport-Kleidung kaufen. Für den Anfang reicht einfache Sportkleidung, die möglichst eng anliegt. Vergesst nicht, etwas zu trinken und ein Handy mitzunehmen, wenn ihr unterwegs seid. Apfelsaft und Wasser sind völlig ausreichend, ihr braucht keinen dieser teuren Hightech Fitnessdrinks.

Mitstreiter suchen und einem Verein beitreten

Ihr solltet möglichst bald nach dem Einstieg, eventuell sogar zur selben Zeit, einem Verein beitreten bzw. Mitstreiter finden. Zusammen trainiert es sich deutlich einfacher und auch effektiver. Das Training in der Gruppe ist eine Abwechslung zum Training alleine. Man kann seine eigenen Leistungen vergleichen und bekommt Hilfe und Tipps. Der Verein hat zudem die Kontakte zu anderen Vereinen und Organisationen. Hier werdet ihr professioneller trainieren und an Rennen teilnehmen können. Wenn ihr sehr gut seid, winken später auch professionelle Wettkämpfe.

Der Beitritt deines Kindes in einen Verein heißt für dich als Elternteil vielleicht aber auch, dass du dein Kind nun mit der Sportart alleine lassen kannst. Vielleicht magst du selbst nicht Radfahren und wolltest deinem Kind den Sport nur zeigen. Ich empfehle dir in einem solchen Fall, trotzdem manchmal mit deinem Kind zu fahren – so siehst du die Fortschritte. Durch deine Begeisterung bekommt dein Kind wiederum Anerkennung und Motivation. So kann der Radsport unmittelbar zu einer besseren Verbindung zwischen Eltern und Kind beitragen.

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