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Warum ist Fahrradfahren so gesund – ein Überblick

Sportlich aktive Menschen wissen über die gesundheitlichen Vorteile vom Radfahren Bescheid. Doch auch Neulinge sollten die wichtigsten Informationen zu den gesundheitsfördernden Eigenschaften dieser Sportart kennen.

Die Unkompliziertheit der Sportart macht es jedem Menschen leicht, noch heute damit zu beginnen. Mit einem Fahrrad und einem Fahrradhelm kannst du sofort loslegen.

Die positiven Gesundheitseffekte des Radsports

Radsport hat auch mir seit 2005 geholfen schnell fit zu werden und auch überschüssiges Gewicht abzubauen. Neben dem bekommt man den Kopf frei und kann die Zeit nutzen mal über Dinge ausführlich nachzudenken. Heute fahre ich sogar vor meinem hohen Bürotisch auf einem Deskbike – also einem Fahrrad statt zu stehen. Zudem habe ich ein Klapprad das man wunderbar falten kann und das ich auch auf Reisen meistens dabei habe.

Der Radsport bietet Dir im wesentlichen folgende Vorteile für Deine Gesundheit:

Radfahren fördert die Ausdauer

Personen, die den ganzen Tag nur im Bürostuhl sitzen und nur wenige Schritte fußläufig unterwegs sind, finden im Radsport eine ideale Abwechslung. Durch das Treten wird der gesamte Körper in Schwung gebracht und die Ausdauer wird gefördert. Wer also Schwierigkeiten beim Treppenlaufen hat und für das Alter vorsorgen möchte, der kann mit dem Radfahren beginnen.

 

Herzkreislaufsystem wird trainiert

Laut Experten trainiert moderates Fahrradfahren das Herzkreislaufsystem. Grundsätzlich gehen Studien davon aus, dass es reicht, wenn man mindestens vier- bis fünfmal in der Woche für über eine halbe Stunde unterwegs ist. Die Durchblutung des Körpers wird angeregt und mit zunehmenden Training sinkt auch der Blutdruck. Das wiederum wirkt sich positiv auf die Gefäße aus – verstopfte Arterien führen somit nicht mehr so oft zu Krankheiten. Auch die Weltgesundheitsorganisation spricht sich für die Vorteile dieser Sportart aus.

Die Gelenke werden geschont

Hast du Probleme mit deinen Kniegelenken, dann solltest du – wenn möglich – nicht joggen gehen. Das kann sich negativ auf deine Gelenke auswirken. Stattdessen können Betroffene auf eine Sportart umsteigen, die deutlich weniger auf die Gelenke geht. Radfahren ist neben Schwimmen eine der beliebtesten Bewegungsmöglichkeiten für Personen, die Probleme mit den Gelenken bzw. Übergewicht haben. Auch ältere Personen, die unter bestimmten Symptomen leiden  (wie Schmerzen in den Knie- oder Hüftgelenken) können mit dem Radfahren etwas Gutes für ihre Gesundheit tun.

 

Lunge wird gestärkt

Beim Radeln wird die Sauerstoffversorgung angekurbelt – dadurch, dass der Körper angestrengt wird, füllt sich die Lunge mit Sauerstoff. Vor allem beim Radfahren draußen ist dieser Vorteil gegeben. Die frische Luft strömt durch den gesamten Körper und stärkt die Atemmuskulatur. Fährst du hingegen nur auf den Ergometer, dann tritt der positive Punkt weniger auf. Hier atmest du keine frische Luft ein, dennoch wird die Muskulatur rund um die Lunge gestärkt und angekurbelt.

 

Welche Faktoren sollten beachtet werden?

Das richtige Rad kaufen

Wer mit dem Radeln beginnen möchte, der sollte sich Informationen zu guten Rädern einholen. Der Markt ist groß und die Auswahl immens. Möchtest du das Rad mit auf die Arbeit nehmen, es mit deinem Auto umher transportieren oder platzsparend im Keller aufbewahren? Dann könnte ein Klapprad die richtige Wahl sein. Diese Räder können nämlich klein zusammengeklappt werden und sind dadurch sehr platzschonend. In diesem Klapprad Test erfährst Du alles Wichtige.

 

Langsam beginnen

Profis raten mit dem Radsport nicht zu schnell zu beginnen. Das könnte sich nämlich negativ auf die Gesundheit auswirken. Zuerst fängt man mit kurzen Runden (ca. 20-30 Minuten) an. Am besten sollten diese an einer flachen Strecke entlang führen und nicht einen zu hohen Anstieg enthalten. Die eigene Atmung zeigt dir genau an, wann du eine Pause brauchst. Vor allem zu Beginn sollte man sich diese Atempausen auch eingestehen. Wenn du die Möglichkeit hast, dann könnte das Training mit einem Freund zusammen, zielführend sein. So steigt automatisch die Motivation und du bleibst auch bei der Sache.

 

Die richtige Kleidung

Beim Radfahren benötigt man nicht zwingend eine professionelle Ausrüstung. Es reicht, wenn du eine bequeme Hose mit Polsterung hast, die das lange Fahren erleichtert. Zudem ist es gut sich ein atmungsaktives T-Shirt oder Jacke zu besorgen. Natürlich darf auch der TÜV-geprüfte Helm nicht fehlen. So vermeidest du Verletzungen und schützt dich selbst.

Wer längere Strecken fährt, der kann sich auch spezielle Handschuhe kaufen – sie sorgen dafür, dass Blasen an den Händen vermieden werden. Auch der Werkzeugkoffer sowie anderes Zubehör ist wichtig.

 

Mein Fazit: Radsport ist gesund!

Radfahren ist einer der beliebtesten Sportarten. Dadurch, dass das Faltrad überall hin mitgenommen werden kann, ist das Training immer möglich. Auf den Klapprädern stärkt man sein Herzkreislaufsystem, die Ausdauer und entdeckt die schönsten Landschaftskulissen. Wer ein Klapprad kaufen möchte, der sollte sich vorher genügend informieren.

Hier erfährst du weitere Infos: https://www.apotheken-umschau.de/Sport/Warum-Radfahren-so-gesund-ist-59216.html.



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