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Garmin Brustgurt Vergleich – Was gilt es bei der Pulsmessung zu beachten? 

Garmin Brustgurt Vergleich

Im Garmin Brustgurt Vergleich – was gilt es zu wissen?

Mit einem Fahrradcomputer kann man bereits die meisten relevanten Werte für einen Radsportler messen. Doch auch der beste elektronische Radassistent kann einen wichtigen Faktor nicht erfassen. Die Rede ist natürlich von der Herzfrequenz. Die Messung des Pulses ist für ein effektives Training deswegen so wichtig, weil dieser Rückschlüsse auf die Steigerung der eigenen Fitness ermöglicht.

Wenn du einen Garmin Radcomputer hast, kann ich dir empfehlen, einen Brustgurt des selbigen Herstellers zu kaufen. Warum? Generell ist es sinnvoll beim Kauf von zusätzlichen Sensoren einer Marke treu zu bleiben, da es so zu keinen Kopplungs- oder Verbindungsproblem kommt. Doch welcher Brustgurt ist für dein Training am besten geeignet und wodurch zeichnet sich ein guter Pulsmesser für den Sport überhaupt aus? Das verrate ich dir hier in meinem Garmin Brustgurt Test! Neben dem Vergleich von unterschiedlichen Gurten, zeige ich dir am Ende noch ein paar Alternativen zu dem klassischen Gurt.

Meine 3 Top Favoriten unter den Garmin Brustgurten

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Garmin Premium Herzfrequenz-Brustgurt HRM - hoher Tragekomfort, elastischer & waschbarer Textilgurt - 1 Garmin HRM-Tri Premium HF-Brustgurt -Laufen, Radfahren, Schwimmen, speziell für Triathlon - 1
ModellGarmin Premium-Herzfrequenz-Brustgurt Dual BasicGarmin Premium HRM-RunGarmin Premium Herzfrequenz-Brustgurt HRMGarmin HRM-Tri Premium HF-Brustgurt
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Für welche Sportarten ist ein Garmin Brustgurt überhaupt zu gebrauchen?

Gesundheit Radsport

Radsport macht nicht nur Spaß, sondern auch gesund.

 Bevor du dir die Mühe machst diesen Artikel zu lesen, solltest du erst einmal feststellen, ob der Kauf eines Brustgurtes überhaupt sinnvoll für dich ist. Für wen eignet sich überhaupt ein Pulsmesser während des Radfahrens? Die Antwort auf diese Frage ist schnell gegeben. Ich kann solch einen Sensor jedem empfehlen, der mehr Motivation und schnellere Fortschritte beim Radsport erzielen möchte.

Aus eigener Erfahrung kann ich bestätigen, dass es einen wirklich pushet, wenn man nach dem Training feststellt, dass man trotz der gleichen Leistung, mittlerweile einen geringeren Puls hat. Dies ist nämlich eine Bestätigung deines Körpers, dass sich der Radsport lohnt und sich sowohl deine Gesundheit, als auch deine Ausdauer bereits verbessert hat.

Einige effektive Trainingsmethoden beim Radsport werden sogar extra nach dem Puls ausgerichtet. Wenn auch du solch eine Methode für dich entdeckt hast, ist auf den Kauf eines Brustmessers schon fast gar nicht mehr zu verzichten.

Doch nicht nur für Radsportler ist ein Pulsgurt interessant. Man kann sogar feststellen, dass für jeden Sport, bei dem neben dem Spaß auch die Gesundheit im Mittelpunkt steht, ein Brustgurt ein sinnvolles Tool darstellt.   Genau aus diesem Grund hat der Hersteller Garmin verschiedene Modelle entwickelt. Neben Allroundern, wie dem Garmin Brustgurt Tri, welcher sich für Joggen, Radfahren als Schwimmen eignet, gibt es auch einfachere Brustgurte, wie beispielsweise den „Dual“ oder den „Run“, welche für den Radsport vollkommen ausreichen.

Die ersten Schritte vor der Benutzung

Brustgurte im Vergleich

Brustgurte um Vergleich. Um genaue Referenzwerte zu haben benötigt es den Einsatz von professionellem Equipment!

Wenn man bisher noch nie einem Pulsgurt genutzt hat, kann man sich vielleicht nicht genau vorstellen, was einem beim Kauf eines solchen Produktes erwartet. Bevor ich jedoch ein paar allgemeine Worte über die Handhabung eines solchen Sensors verliere, möchte ich dir hier bereits eine Entwarnung geben. Man kann bei solch einem Sensor weder etwas falsch einstellen, noch großartige Fehler bei der Montage machen.

Dennoch ist es in meinem Garmin Brustgurt Test sinnvoll anzumerken, dass bei Allen Pulsmessern dieses Herstellers, eine kleine Anleitung im Lieferumfang enthalten ist, falls es doch zu irgendwelchen Fragen kommen sollte. Wie auch bei den Garmin Powermetern sind auch hier die Anleitungen jeder Zeit öffentlich im Internet einsehbar.

Nachdem dein Brustgurt von Garmin Zuhause eingetroffen ist, kannst du schon fast unmittelbar loslegen. Das Einzige was du jetzt noch machen musst, ist den Pulsmesser einzuschalten und mit deinem Radcomputer, oder falls du läufst, mit deinem Handy, zu koppeln.

Wenn du deinen Brustgurt mit deinem Smartphone koppeln willst, ist es sinnvoll, dir davor die kostenlose App von Garmin herunterzuladen. Per Bluetooth kannst du nun binnen weniger Sekunden den Sensor mit deinem Handy verbinden. Wenn du jedoch bereits ein fortgeschrittener Radsportler bist und einen Radcomputer hast, musst du einfach nur im Menü unter Einstellungen „Sensoren“ auswählen und kurz warten. In dieser Zeit koppelt sich der Gurt per ant+ mit deinem Fahrradassistenten. Wie du bereits siehst ist das Einrichten einen Brustgurtes alles andere als kompliziert.

Dennoch machen Neulinge im Bereich Pulsmessung beim Radsport im folgenden Schritt gerne mal einen Fehler. Die Rede ist vom richtigen Anlegen des Brustgurtes. Vielleicht frägst du dich, was man hier sonderlich falsch machen kann? Nunja, viele „Erstbenutzter“ meinen es etwas zu viel des Guten und ziehen den Brustgurt viel zu straff. Doch das ist gar nicht nötig und derjenige der sich von dieser Strategie bessere Messwerte erhofft, hat sich leider getäuscht. Selbstverständlich sollte der Gurt nicht einfach nur schlaff am Körper hängen, dennoch reicht es aus den Brustgurt nur bis zu solch einem Grad festzuziehen, dass dieser während des Trainings nicht die ganze Zeit verrutscht.

Meine Erfahrung bezüglich der Messgenauigkeit

Garmin Brustgurt

Ein Garmin Brustgurt sollte angenehm anliegen und nicht „festgezehrt“ werden!

 

Wie schneiden die Produkte aus meinem Garmin Brustgurt Test eigentlich im Vergleich zu den Pulsguten der anderen Hersteller ab? Falls du meine Postings auf dieser Webseite bereits schon ein bisschen länger verfolgst, weißt du, dass ich bereits schon einige unterschiedliche Produktkategorien des Herstellers Garmin genauer unter die Lupe genommen habe. In nahezu jeder Nische konnte mich die Marke überzeugen und dementsprechend gilt dies auch für die Pulsgurte.

Wenn man im Internet nach Brustgurten sucht, wird man schnell auf Produkte für unter 20€ stoßen. Aus eigener Erfahrung kann ich allerdings sagen, dass es sich hierbei vielmehr um „Kinderspielzeug“ als um Tools für den  professionellen Radsport handelt.

Die Brustgurte mit der höchsten Messgenauigkeit sind die Produkte von „Polar“ und „Garmin“ wobei beide Marken Preise zwischen 50€ und 80€ pro Gurt verlangen. In Anbetracht der Tatsache, dass man mit einem anständigen Pulsmesser für den Sport Jahrelang Freude haben kann, handelt es sich hierbei um eine vergleichsweise billige Investition.

Wie kann man die Daten der Herzfrequenz  auswerten?

Neben der Messgenauigkeit spielt auch die Qualität der Auswertung eine wichtige Rolle. Denn was bringt es schon, wenn die Herzfrequenz zwar genau erfasst wird, jedoch die Auswertung total unübersichtlich ist. Stimmt – nicht viel, denn der Sinn eines solchen Sensors ist es, schnell die Steigerung der eigenen Fitness nachvollziehen zu können. Wenn man sich genauer mit der Pulsmessung beschäftigt wird man schnell feststellen können, dass es zwei unterschiedlichen „Arten“ der Auswertung gibt.

Bei der ersten Variante handelt es sich sozusagen um die „Live“ Auswertung, also um den Wert, welchen man „Live“ während des Trainings angezeigt bekommt. Denn aktuellen Puls zu wissen ist zwar „ganz nett“, dennoch bringt einem solch eine Momentaufnahme nicht sonderlich viel (außer du trainierst tatsächlich nach einem Plan, welcher sich nach dem Puls ausrichtet).

Viel interessanter und aussagekräftiger ist hingegen die nachträgliche Auswertung.  Für diese Variante der Auslesung empfehle ich dir auf jeden Fall die Verwendung der App „Garmin Connect“. Ich habe mir auch die unterschiedlichen Programme der Konkurrenz angeschaut, doch mit seiner optisch sehr gelungenen und übersichtlichen Gestaltung, kann mich „Garmin Connect“ immer noch am Meisten überzeugen.

Welche Erfahrung habe ich mit dem Akku sammeln können?

Bereits vor dem Verfassen meines Garmin Brustgurt Vergleiches habe ich mich in Foren erkundigt, welche Fragen häufig zu Brustgurten gestellt werden. Was mich gewundert hat war, dass sich bereits viele Anfänger vor dem Kauf des Brustgurtes über dem Ablauf eines Batteriewechsels Gedanken machen. Es ist zwar löblich, wenn auch du so vorausschauend denkst, dennoch sollte der Batteriewechsel  kein großes Problem für dich darstellen. Denn ein Pulssensor des Herstellers Garmin hält bei einer täglichen Benutzung von durchschnittlich einer Stunde am Tag bis zu 4,5 Jahre! Eine reife Leistung, würde ich mal sagen!

Falls sich die Lebensdauer deiner Batterie wirklich langsam zu Ende gehen sollte, brauchst du dir keine sonderlichen Sorgen machen. Denn auch der Wechsel der Batterie ist kein Hexenwerk. Das einzige was du hierfür benötigst logischerweise eine neue Batterie (eine CR2032 Lithium Knopfzellenbatterie) und einen Schraubenzieher. Der Ablauf des Batteriewechsels ist ein Kinderspiel und für jeden innerhalb von ein paar Minuten machbar. Ich habe dir ein Video herausgesucht bei welchem der Wechsel durchgeführt wird, damit du im Falle des Falles Bescheid darüber  weißt, was du machen musst.

Welche Probleme können beim Brustgurt auftreten?

Natürlich zeige ich dir in meinem Garmin Brustgurt Test nicht nur die positiven Eigenschaften eines solchen Tools. Die folgenden Probleme sind zwar bei meinen Brustgurten nicht aufgetreten, dennoch solltest du wissen, wie du zu handeln hast, falls es zu solch einer Situation kommen sollte.

Wenn sich dein Modell nicht mit deinem Handy oder Radcomputer verbinden sollte lässt sich dieses Problem in der Regel schnell mit einem Reset, also einem Ein und Ausschalten des Gurtes lösen. Wenn es tatsächlich dazu kommen sollte, dass selbst das nichts bringt, kann es sein, dass an deinem Sensor irgendwas anders ist, als es eigentlich sein sollte. Selbst das ist jedoch kein Weltuntergang, da es auf Garmin Modelle eine Garantie gibt und du diese im Falle eine Defektes, zurücksenden kannst.

Ich habe bei meinen Recherchen auch entdeckt, dass  sich Jemand in einem Sportforum darüber erkundigt hat, ob man auf einen Garmin Brustgurt allergisch reagieren kann. Da ich kein Arzt bin, kann ich dazu keine 100%ige Aussage treffen, dennoch muss ich ehrlich gesagt anmerken, dass ich mir nicht vorstellen kann, dass der Hersteller irgendwelche schädlichen Chemikalien für seine Brustgurte verwendet – vor Allem bei Garmin nicht. Was aber durchaus sein kann ist, dass wenn man den Brustgurt viel zu eng schnallt, dieser mit der Zeit einen roten Streifen am Körper hinterlässt. Die Lösung für dieses Problems liegt auf der Hand – man muss den Gurt einfach ein wenig lockern.

Der nächste Punkt, den es bei der Benutzung eines Brustgurtes zu beachten gilt, ist das regelmäßige Waschen. Denn Schweiß und Salzrückstände auf dem Gürtel können die Messgenauigkeit der Herzfrequenz negativ beeinflussen. Garmin empfiehlt den Gürtel nach jeder Benutzung kurz mit warmem Wasser abzuwaschen (das Modul muss natürlich davor entfernt werden) und nach jeder 7. Benutzung eine umfangreichere Säuberung in der Waschmaschine durchzuführen. Aber Vorschicht! Hänge den Gürtel zum Trocken auf und schmeiße ihn nicht einfach in den Trockner. Denn, schließlich hat du ja keine Lust dich im Anschluss daran, darüber zu informieren, wo du einen Ersatzgürtel herbekommst.

Welche können mit einem Garmin Brustgurt gekoppelt werden?

Natürlich ist ein Brustgurt nicht das „Hauptool“ für den Radsport, sondern lediglich eine „Ergänzung“. Mit welchen Produkten kann man einen Herzfrequenzsensor eigentlich überhaupt kombiniert werden? Wenn du ein regelmäßiger Jogger bist bietet sich natürlich das Koppeln mit dem Handy an, wohingegen Profiradsportler einen solchen Gurt meistens gleich mit einem hochwertigen Radcomputer verbinden. Besondern empfehlenswert sind übrigens die Garmin Edge Modelle.

Theoretisch kann man die Garmin Brustgurte auch mit den Fitnessuhren der Forerunner-Serie koppeln, wobei ich jedoch ehrlich gesagt zugeben muss, dass ich den genauen Sinn dahinter nicht nachvollziehen kann, da die meisten Sportuhren von Garmin haben von Grund auf einen Pulsmesser integriert haben. Zugegeben ist der Brustgurt zwar einen Tick genauer, als dennoch ist die Messung „Am Handgelenk“ ebenfalls genau genug um Fortschritte in seiner Leistungsfähigkeit/Gesundheit erkennen zu können.

Mein Fazit – darum bin ich selber ein Benutzer der Garmin Brustgurte

Am Ende meines Vergleiches möchte ich natürlich noch ein knackiges Fazit zu der ganzen Thematik ziehen. Meiner Meinung nach ist ein Brustgurt von Garmin eine sinnvolle Ergänzung für jeden Sportler, der einen Überblick über seine gesundheitlichen Verbesserungen haben möchte. Vor Allem für Radsportler ist ein solcher Sensor die perfekte Ergänzung zu einem Garmin Edge Fahrradcomputer. Beim Laufen hingegen benutzte ich die Brustgurte jedoch nur recht selten, da ich hier lieber auf die Forerunner Fitnessuhren zurückgreife, da diese sowohl eine GPS-Navigation als auch eine Genaue Geschwindigkeitsmessung beinhalten.

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