Skip to main content

Anfang 2018 habe ich mich dazu entschlossen diese Webseite zu erstellen. Seit 2005 fahre ich wieder sehr intensiv Rennrad und habe viele Radmarathons, 24 Stunden Solo-Rennen und Brevets – wie Paris-Brest-Paris – bestritten. Radsport Training ist meine Leidenschaft und ich gebe viel für bessere Zeiten, effizienteres Radtraining und die schönsten Radtouren.

Nach und nach möchte ich auf dieser Webseite Tipps & Tricks rund um den Radsport, Materialtests wie auch Erfahrungsberichte von Radrennen und Trainingstouren / -gebieten aufschreiben. Die Sammlung wird hoffentlich zügig weiter wachsen.

Radsport Training

Wer ernsthaft ins Radsport Training einsteigen will, der sollte sich bewusst sein, dass es ein wenig Zeit benötigt, alles Tipps & Tricks zu lernen. Lesen ist das eine, aber die Erfahrung selber machen das andere. In vielen Dingen reagiert jeder Körper anders und somit kann ich euch nur die Radsport Tipps aus meiner Perspektive geben. Nicht alles wird so für dich funktionieren – probiere es einfach aus.

Ich selber habe mit dem Radsport Training begonnen und bin zunächst stets ein wenig längere Runden gefahren. So bekam ich relativ schnell Etappen von 50 bis dann 80 km in den Griff. Im Windschatten und an guten Tagen bin ich dann auch einmal bis zu 120 km ruhig gefahren. Erst nachdem ich rund 5 Monate 4 bis 5 Mal in der Woche trainiert habe, habe ich mit dem Intervall Training begonnen.

Das Radsport Intervall Training ist dann der Schlüssel für das effektive und wirkungsvolle Training. Hierzu kann ich auf jeden Fall die Trainingsbibel für Radsportler von Joe Friel empfehlen. Das Buch solltest du unbedingt als Taschenbuch erwerben, denn es sind unzählige hilfreiche Tabellen enthalten, die man gebrauchen kann. Mit der Erkenntnis zum Intervall Trainings kam mein erster Pulsmesser und dann mit den Jahren auch der Leistungsmesser von SRM.

Seit Garmin den Markt für Trainingscomputer mit der Edge Serie beherrscht, bin ich ein absolut Fan von Garmin und habe eigentlich alle Geräte und sämtliches Zubehör getestet. Nicht nur die Navigation hilft immer wieder neue Strecken zu finden, sondern auch die Radsport Trainingsfunktionen sind exzellent.

Welche Material nutzt ich für mein Radsport Training selber?

Neben meinen Fahrrädern sind dies die Dinge die ich immer wieder nutze und die ich auch absolute weiter empfehlen kann.

Garmin Varia Fahrrad-Rücklicht

69,00 € 69,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Garmin Forerunner 935 Test

ab 399,90 € 549,95 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Lupine Wilma X7 Stirnlampe

459,00 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.
Testsieg für GPS/NAVI
Garmin Edge 1030

ab 485,88 € 566,97 €

inkl. 19% gesetzlicher MwSt.

Das beste Radsport Material

Ich habe schon sehr viel Material in meinen Rädern getestet. Meine aktuell 2 Rennräder, Zeitfahrrad, Crosser und 3 MTBs haben quasi alles gesehen, was man als ambitionierter Radsportler testen sollte. Ich bin mit dem Kuota Kredo Rahmen im Jahr 2005 gestartet und war damit sehr zufrieden. Über die Jahre habe ich dann zu Rahmen in il diavolo, Specialized, Pinarello, Ghost und Trek gewechselt. Lediglich Campagnolo als Komponenten Lieferanten habe ich als feste Größe im Programm – entsprechend wirst Du hier nichts über Shimano lesen.

Bei Lenker und Vorbau bin ich zwischenzeitlich festgefahren und setze an allen wesentlichen Rädern die besten zu meiner Sitzhaltung passenden Materialien von deda und PRO ein. Selbiges gilt auch für meinen Selle Italia SLR Sattel.

Bei den Geräten zur Trainingssteuerung setze ich aktuell auf den Garmin Edge 1030. Er bietet Navigation, die Einbindung meiner Leistungsmesser SRM und Vector 2 sowie kann alle Daten an Trainingpeaks, meine Plattform zur Trainingssteuerung übermitteln.

Überhaupt sind mir die ganzen Gadgets rund um das Rad mittlerweile wichtiger als der Rahmen. Alles muss erst einmal getestet werden, bevor ich es selber länger einsetzt. Hierbei ziehe ich immer einen Vergleich zu meinem persönlichen Referenzgerät bzw. -zubehör.

Radsport Tipps

Seit 2005 habe ich viel Erfahrung gesammelt. Mit damals rund 115 kg ging es aufs Rennrad und schnell kam ich dahin, dass ich als Ziel die langen Strecken ins Auge faßte. Kurz und schnell fahren war noch nie meine Stärke, aber lange und relativ gesehen langsam, dass ging eigentlich ganz gut. Richtig leicht wurde ich mit der Zeit des Radsport Trainings nie, aber auf 83 kg konnte ich mein Gewicht runter schrauben, was mir auch bei einigen guten Resultaten in den Bergen half. Die 8:15 Stunden beim Ötztaler Radmarathon (242 km, 5.500 Höhenmeter) waren in den Bergen sicherlich mein Highlight.

Dies alles ist nur möglich, wenn man konsequent ist. Ich habe gelernt, dass ich diszipliniert trainieren muss in der wenigen Zeit die ich für den Radsport neben Familie, 5 Kindern und meinen anderen Hobbys verfügbar habe. Aus meinen Erfahrungen konnte ich viele Radsport Tipps rund um Ernährung, Material, und Trainingsmethoden zusammenstellen, die ich euch hier näher bringen möchte.